Kinder und die Welt der Computerspiele – die wichtigsten Infos!

Die junge Generation ist genauso vom PC angetan wie die Erwachsenen auch. Deshalb wollen viele Kinder am PC spielen.

Wie können Computerspiele richtig genutzt werden?

Laut Studien spielen Jungs häufiger als Mädchen, denn hier liegt die Zahl bei etwa 85 %. In derselben Altersgruppe zwischen sechs und dreizehn spielen nur etwa 68 % der Mädchen regelmäßig Computerspiele.

Deshalb müssen die meisten Erwachsenen diesbezüglich Regeln einführen. Es ist wichtig, dass die Kinder nicht den gesamten Nachmittag am PC hocken. Wissenschaftler empfehlen eine Nutzungszeit von etwa 45 – 60 Minuten pro Tag. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass die Kinder dann einen guten Ausgleich zum Sitzen haben.

Als Eltern sollten Sie dafür sorgen, dass sie mit ihren Kindern an die frische Luft, in den Wald oder auf den Spielplatz gehen. Das Computerspielen darf immer nur eine kurze Freizeitbeschäftigung sein, aber nicht den Hauptteil der freien Zeit ausmachen.

Welche Spiele empfehlen sich?

Auf dem Markt der Online- oder Konsolenspiele gibt es eine riesengroße Auswahl an Spielen.

Kleine Kinder sollten sich vorwiegend mit Geschicklichkeits- oder Sportspielen beschäftigen. Dank der großen Auswahl finden Sie gemeinsam mit Ihrem Kind sicherlich das Richtige.

Daneben eignen sich auch Jump’n Run-, Rollen- oder Strategiespiele hervorragend. Spiele, in denen es um Gewalt geht, sollte man weitestgehend vermeiden – vor allem im Alter unter 14-16 Jahren.

Skyrim mit der uralten Technologie ist ein sehr beliebtes Spiel.

Was sind die Risiken von Computerspielen?

Viele negativen Stimmen hören besorgte Eltern von den sogenannten Ego-Shootern-Spielen. Hier geht es um Gewalt, Krieg, Kampf und Brutalität. Eltern müssen darauf achten, dass ihre kleinen Kinder diese Spiele nicht zocken.

Daneben vertreten Forscher die Meinung, dass Kinder durch das Spielen die Realität aus den Augen verlieren.

Wenn Eltern darauf achten, dass nicht zu lange gespielt wird, dann können die Kinder auch von positiven Effekten (wie besserer Konzentration, intelligente Problemlösung und Ausdauer) profitieren.

Fazit!

Computerspiele sind nicht per se schlecht. Es geht darum, dass Eltern mit ihren Kindern gemeinsam ein Zeitlimit festlegen und sich daran gehalten wird.

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